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Korneuburg Radfallen
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Umweltschutz, das naheliegende Interesse der Grünen Korneuburgs. Diesmal wurden für Radfahrer schwierige Stellen markiert und dokumentiert.
organisiert durch Grüne Korneuburg

Die Situation

Schikane
Schikane
Die Stadt Kor­neu­burg bietet sich zum Radfahren an. Man ist gleich bei der Donauinsel, kann auf den Bi­sam­berg fahren, weiter stadt - auswärts auf's Land oder auch nach nach Wien.

Die Stadt Kor­neu­burg hat auch strategisch verteilte Rad­wege, die über das ganze Stadtgebiet gehen. Beim Radfallen aufstöbern der Grünen Kor­neu­burgs ging es darum, im Rahmen ein­er stadt - übergreifenden Radtour Möglichkeiten zum Feinschliff aufzuzeigen.

Die Radtour

Schild
Schild
Schon beim Bahn­hof wur­den ein paar Hin­weisschilder angebracht. Beispielsweise gibt's dort noch ein­ig­e Radständer, bei de­nen man sein Rad nur mit dem Vorderrad befestigen kann. Soll ein Rad nun einen ganzen Arbeitstag auf diese Weise dort abgestellt wer­den, lädt das zur unrechtmäßigen Verwendung / Entwendung ein.

Ein an­derer Radfallen Evergreen ist der Bahnübergang bei der Landesbahn, der das Überqueren mit Anhängern schwier­ig gestaltet. Weiter ging's nach Leobendorf, wo die Bauarbeiten der S1 Furchen in die Landschaft ziehen und Rad­wege (noch) fehlen.

Weiterführendes



                     
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Die Situation
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  • Radfahren

    Gesendet am 2009-10-06 20:10 von landesbahner

    Hallo!

    Es gibt für Korneuburg keine wikliche Mobilitätslösung.
    Mobil zu sein heißt mit Bahn, Bus, Auto, Rad und zu Fuß unterwegs zu sein. Bei der Mobilität ist es nicht entscheidend wie breit eine Straße ist, sondern die Zeit wie schnell ich von einem Ort zum Anderen komme. Dazu zählt in diesen Zeiten vermehrt das Fahrrad.

    Sind keine effizienten Radrouten ausgewiesen, so wird Rad fahren in Korneuburg zum Abenteuer. Genau da sind wir. Das ist Fakt. Wir bauen lieber neue Parkgaragen und neue Autobahnab- und zufahrten als ein vernünftiges Mobilitätskonzept für eine Region zu erstellen. Kein Abfangen der Verkehrsströme vor der Stadt - nein man holt sie sich auch noch herein. Gratulation!

    Den Nutzern eines Fahrrades baut man Hürden, als Autofahrer bekommst du fast bis auf den Bahnsteig deine Zufahrt.

    WO sind die Konzepte für überlegte Busstationen?
    WO sind die Konzepte unsere Kinder mit dem Fahrrad sicher in die Schule zu schicken? Wieso nicht Rad statt Bus? Schont die Umwelt und fördert die Gesundheit unserer Kinder.
    WO sind die Bushaltestellen, die wirklich vor Regen schützen, wo es nicht hinten und seitlich hinein regnet?
    WO sind die barrierefreien Zugänge am Bahnhof und in der Stadt?
    WO sind die Volksvertreter um eine IST-Aufnahme der Situation zu machen?

    Es wird Zeit meine Damen und Herren hier tätig zu werden. Zum Wohle unserer Stadt und zum Wohle vor allem unserer Kinder.

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    • AW: Radfahren

      Gesendet am 2009-10-07 07:57 von EliK

      lieber landesbahner,

      im grunde genommen kann ich dir leider nur recht geben. radwege gibts in korneuburg nur dort, wo "platz" ist (so wie fast überall in österreich). grade dort, wo's eng wird und damit gefährlich (hauptplatz) sind die lösungen hatschert.

      wir haben im jänner zu einem "arbeitskreis" zum thema radfahren in korneuburg eingeladen (leider war der andrang nicht allzu riesieg). die ergebnisse haben wir als "grundlage zum weiterarbeiten" an das bauamt weitergeleitet... http://www.korneuburg.gruene.at/themen.php?tid=48692&wo=12&kat=verkehr%26amp%3Binfrastruktur&kid=1043

      immerhin gibt es aber inzwischen ein radwegekonzept (das die gemeinde in auftrag geben musste, um zu einer ev. radwegförderung zu kommen), das ganz gut ist - müsste jetzt nur mehr sukzessive umgesetzt werden. insbesondere die fpö schießt sich darauf immer wieder ein (rausgschmissenes geld...):-( aber wir werden weiter dranbleiben, dass das straßenbaubudget der stadtgemeinde auch radwege enthält.
      der gegenwind wird aber leider immer rauer - drum freuts mich, wenn wir da auch "unterstützung aus der bevölkerung" bekommen...

      bushütteln, etc... geb ich dir auch recht...

      liebe grüße
      eli

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